Technologie und Hintergrund

Wir freuen uns, dass du mehr über die EASEWORK Plattform erfahren möchtest.
Auf dieser Seite bekommst du quasi einen Blick unter die Motorhaube der 10. Version der Plattform, auf der alle unsere Lösungen aufbauen. Es ist für alle gedacht, die mehr über die grundlegenden Technologien, Entstehungsgeschichte, Ansätze und Visionen der EASEWORK Plattform erfahren möchten.
Die aktuelle Versionnummer lautet:   10.44.2945
Jedes einzelne Update wird durch den letzten Teil der Versionsnummer erfasst. Somit gab es bereits 2.945 Updates am Code der Plattform, welche in 44. größeren Releases veröffentlicht wurden. Wir befinden uns im 10. Major Release.
Doch was hat uns an diesen Punkt geführt und was erwartet die Zukunft?

Ursprung und zu lange Story

Ich bin quasi so alt wie das Internet selbst. Man könnte behaupten wir wurden gleichzeitig geboren. Oder jedenfalls haben die ersten Normalos ab 1993 begonnen das Internet wie wir es heute kennen zu nutzen.
Alles hat mit einem Ferienkurs für Schüler über HTML und CSS angefangen. Das Interesse war geweckt. Ein Jahr später ging es weiter mit mehr Websites und dem ersten eigenen Flash-Spiel weiter.
Was passiert, wenn ein introvertierter, autistischer Junge etwas spannendes findet und als Kind viel Zeit hat? Er kommt nicht mehr von seinem Computer weg und lernt alles zu dem Thema. Da werden selbst die Mädels in der Pubertät zur Nebensache.
Die große Frage war jedoch, wie Webseiten funktionieren, die nicht statisch sind. Ein Junge rief mir auf diese Frage beim Aussteigen aus der Straßenbahn zu: "Guck dir mal PHP an, das ist das was du suchst". Die Heimfahrt bis ich zurück an meinem Computer war fühlte sich endlos. Und wie Recht er doch hatte.
Ohne jegliche Anleitung und mit einem unendlich langsamen Internet, welches erst Jahre später nach endlosem Betteln der Eltern schneller wurde, habe ich mir alles was ich finden konnte selbst beigebracht und endlos experimentiert.
Als ich dann im Prinzip ein soziales Netzwerk für meine Schulklasse einfach zum Spaß entwickelt hatte (klassenhp.de) und darüber Fotos von Ausflügen teilte, wurde ich gefragt, warum ich es nicht auch Anderen anbiete. Eine neue Tür hatte sich geöffnet. Daran hatte ich gar nicht gedacht, ich hatte es einfach aus Leidenschaft gebaut, weil ich Lust darauf hatte.
Während meinem Auslandsjahr verbrache ich viel Zeit 2009 damit "onmeet" zu programmieren, ein soziales Netzwerk bevor Facebook in Europa so richtig Fuß gefasst hatte. Doch ich merkte wie viel ich noch nicht wusste und wie instabil und unsicher mein kindlicher Versuch war.
Also ging es in den Informatik Leistungskurs und später ins duale Studium der Wirtschaftsinformatik mit SAP, wo ich plötzlich Begriffe für Konzepte lernte, die ich mir bereits selbst erarbeitet hatte. Ab hier konnte ich in einer Sprache mit anderen Entwicklern reden.
Warum erzähle ich diese Geschichte?
Durch meinen unkonventionellen Einstieg habe ich einen komplett anderen Blickwinkel auf die Softwareentwicklung, als was standardmäßig an Universitäten oder in Lehrbüchern beigebracht wird.
Ich habe meine eigenen Strategien und Systeme entwickelt, um einfache Lösungen für komplexe Probleme zu entwickeln und immer weiter mein Coding nun der 10. Generation verfeinert. Jedes mal habe ich das komplette Coding in die Tonne geworfen und neu begonnen, da es noch nicht gut genug war.
Mit den Erfahrungen bei SAP als größter europäischer Business Software Hersteller wurde ich mit dem Konzept eines ERPs vertraut, wie es die großen Unternehmen verwenden und konnte Erfahrungen in verschiedenen Abteilungen gewinnen, von der Entwicklung von Lösungen im Team bis zum Consulting, dem Schwerpunkt meines Studiums.
Hieraus ist das Bedüfnis gewachsen, eine Lösung zu schaffen, die Business Anwendungen mit sozialen Komponenten kombiniert, damit Arbeit einfacher wird und Spaß macht. Mit dem klaren Fokus auf Automatisierung.

Vision

Ich hatte SAP eine faire Chance gegeben, doch ich musste einfach meine eigenen Ziele und Träume verwirklichen. Ich sah keinen Weg, diese Freiheit als Einsteiger in SAP zu bekommen. Ich habe nach keinem Job gesucht, sondern einer Berufung. Also blieb nur direkt nach dem Studium mein eigenes Ding zu starten und mein erstes Gewerbe anzumelden.
Tag und Nacht habe ich über 2 Jahre eine Lösung ausgearbeitet und war komplett isoliert. Die größte Interaktion mit Menschen in der realen Welt war das Hallo an der Supermarktkasse.
Ich wollte unbedingt eine Lösung für das Problem finden, wie ich die Prozesse in Unternehmen vereinfachen und automatisieren konnte und habe viel experimentiert und Berge an Notizen produziert. Auch hier wurde immer und immer wieder iteriert und jeder kleinste Bestandteil des Systems auseinander genommen.
Eine einfache Lösung, die alle Bereiche des Unternehmens vereint, damit alle Daten bestens verknüpft, aktuell und konsistent sind. Nicht 1.000 verschiedene Tools, die alle anders funktionieren und deren Schnittstellen mehr oder weniger gut zusammenarbeiten, sondern ein vollständig integriertes System, das den gesamten Bedarf eines KMU Unternehmens abdeckt und darüber hinaus die spezifischen Anforderungen kinderleicht umsetzen kann.
Darauf aufbauend dann einen sicheren und stabilen Layer der Automatisierung und Individualisierung, damit in wenigen Klicks Anwendungen dynamisch an sich verändernde Bedürfnisse live angepasst und jegliche Prozesse im Unternehmen kinderleicht nicht nur durch Entwickler automatisiert werden können, sondern intuitiv von jedem Mitarbeiter mit entsprechenden Rechten.
Prozesse werden visuell designed und ohne jegliches Coding sofort nutzbar. Auf einem Level, das weit über einfache Automatisierungen hinaus geht, die inzwischen auf dem Markt verfügbar sind.
Es soll möglich werden komplexe Anwendungen in nur wenigen Tagen aufzusetzen, statt wie in vielen Fällen heutzutage mehrere Jahre zu brauchen, bis ein System wirklich sauber funktioniert. Mit KI wird es vielleicht möglich in wenigen Stunden zum Ergebnis zu kommen. Doch es braucht ein absolut solides Fundament, damit dies am Ende auch reibungslos, sicher und skalierbar funktioniert.
Als Resultat habe ich begonnen mein eigenes Framework von Grund auf zu bauen, da ich mit keiner existierenden Technologie zufrieden genug war. Die Lösung musste kompromisslos sein, um die perfekte Basis für meine Pläne mit der bestmöglichen Performance und Anpassbarkeit zu schaffen. Eine Eigenentwicklung war die einzige Option meine Ziele zu erreichen. Genau die Lösung die ich mir vorstelle und nichts anderes.
Doch nach den zwei Jahren an Konzeption ohne jegliche Kunden, da ich an einer Lösung für in 10 Jahren arbeitete, war mein Erspartes ausgegangen und ich war gezwungen meinen Traum zu begraben und als Freelancer verschiedenste Projekte umzusetzen. Einer der größten Tiefpunkte in meinem Leben, nicht frei an meiner Leidenschaft arbeiten zu können.
Schließlich habe ich ein erfolgreiches Startup gegründet und über 160 Restaurants in den ersten Monaten der Pandemie geholfen ihren ersten Online Shop einzuführen und die Krise zu überstehen.

Fokussierung aufs Wesentliche

Es ist sehr einfach Aufmerksamkeit zu streuen, wenn die Interessen extrem vielfältig sind und Recherche Spaß macht.
Nachdem ich viele verschiedene Lösungen und komplette Produkte seit dem Alter von 14 Jahren geschaffen hatte, angefangen mit dem Online Vertretungsplan meiner Schule, Hausaufgabenuploads oder ein Tool zur Indexierung des Jahrbuchs beim Auslandsjahr in den USA, oder beliebigen Lösungen danach, gab es ein dauerhaft auftretendes Problem:
Was bringt es die beste Lösung auf der Welt zu schaffen, wenn keiner davon weiß und folglich keiner sie nutzt. Stichwort: Marketing!
Beim Affiliate Marketing angefangen in der Hoffnung genug Geld "passiv" zu verdienen, dass ich weiter an meiner Plattform arbeiten konnte, bin ich immer tiefer in die Materie des Marketings eingetaucht.
So tief sogar, dass ich plötzlich Unternehmen in diesem Thema beraten hatte und diese gar nicht wussten, dass ich eigentlich Software entwickle.
Mehrfach wurde ich immer tiefer ins Marketing involviert, da dies meist der größte Engpass im Unternehmen war, und habe auch hier bestmöglich meine Kunden unterstützt. Anscheinend recht erfolgreich, denn mir wurden u.a. Budgets von 10.000€ monatlich anvertraut und die Ads liefen profitabel.
Doch meine eigentliche Leidenschaft liegt in der Lösung von Problemen, Entwicklung von Systemen und der Programmierung von Software. Mehr analytisch die bestmögliche Lösung auszuarbeiten als eine Kampagne in die Blackbox der Algorithmen zu werfen und für das Beste zu hoffen.
Ich bin sehr froh diese Erfahrungen gesammelt zu haben, denn so kann ich diese Aspekte bestmöglich in meine Produkte integrieren. Doch ich musste mich vollständig vom Marketing distanzieren, damit ich mich voll auf meine eigentliche Kernkompetenz konzentrieren kann (außer für eigene Zwecke versteht sich).
Dies hat zwei Anläufe gebraucht, und nein, ich werde jetzt keine weitere Werbekampagne für euch aufsetzen und mit dem Facebook Werbeanzeigenmanager kämpfen! (Feedback und Vorschläge zur Optimierung gebe ich jedoch gerne komplett offen und ehrlich)
Ich baue diese Plattform, damit deine Prozesse im Unternehmen einfacher bzw. komplett automatisiert werden. Die passgenaue Lösung für dein Business, um deine Arbeit zu erleichtern (= ease work). Ich habe jetzt schon so viele Jahre "verloren" nicht an dieser Vision zu arbeiten, dass ich jetzt nur noch kompromisslos dies tue.
Alle Projekte werden konsequent nur auf der EASEWORK Plattform und somit aufbauend auf der hier vorgestellten Technologie entwickelt und bereitgestellt. Mit jedem Projekt wachsen die Möglichkeiten und Funktionen der Plattform, wovon alle Kunden profitieren.
Die aktuell 10. Version und vorerst finale Version (heißt sie kommt nicht in die Tonne) der Plattform wurde Ende 2021 begonnen und wird seitdem täglich weiterentwickelt. 2.945+ Updates sind bereits hierein geflossen, und wir befinden uns auf der Zielgeraden. Wir erwarten Ende 2026 alle wesentlichen Komponenten fertigzustellen, nach über einem Jahrzehnt an Entwicklung.

Plattform Architektur

Es gibt bereits 421+ standardisierte Objekte in der Datenbank, um alle möglichen Vorgänge in Unternehmen und ihre Beziehungen zu verwalten (Stand Jan. 2025).
Jedes Datenbanktabelle hat eine korrespondierende PHP Klasse, deren Instanzen einzelne Einträge in der Datenbank repräsentieren. Hierdurch kann das Coding an jeder Stelle auf unzählige Metadaten und Beziehungen zurückgreifen, um die Entwicklung zu vereinfachen, Fehler zu vermeiden und automatisiert UIs und Formulare zu generieren.
Jeder einzelne Text wird über Sprachdateien dynamisch eingelesen. Wird die Sprache des Nutzers geändert, wird automatisch aus der korrespondierenden Sprachdatei der anderen Sprache gelesen, sofern das Feld verfügbar ist. Alle Texte können mit einem Klick dank KI in beliebige Sprachen übersetzt werden.
Apps steuern die eigentliche Logik und das UI, sie definieren welche Inhalte geladen und wie diese angezeigt werden. Sie können beliebig verschachtelt und mit verschiedenen Parametern aufgerufen werden.
Themes definieren das Aussehen inkl. Logos und Farbschema, verfügbare Funktionen und die URL Struktur, welche individuell je Kunde anpassbar ist.
Es können beliebig viele Kunden parallel auf einer Instanz verwaltet werden (Mandanten, wir nennen sie Business). Ein Sicherheits-Layer stellt beim Zugriff auf die Datenbank sicher, dass nur Objekte des eigenen Business gelesen und verändert werden können.
Eine gewaltige Bandbreite an Standardfunktionen, Wrapper für API Schnittstellen und Bibliotheken rundet die Plattform ab, um schnell und einfach individuelle Lösungen zu kreieren.
Selbst diese Webseite samt aller Funktionen (auch die Analyse, Terminbuchung und der Newsletter) basiert auf der Plattform. Du bist quasi bereits ein Nutzer der Plattform geworden, ob du es wolltest oder nicht.
Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser automatisch protokolliert und an die Entwickler zu Behebung mit allen nötigen Details gesendet. Eine Meldung durch die Nutzer ist nicht mehr notwendig.
Dies ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn du mehr Details erfahren möchtest, bleibt dir wohl nichts anderes übrig als für uns zu arbeiten. Sobald 10.000 Kunden die Plattform nutzen, können wir gerne ein Paper zur genauen Architektur veröffentlichen. Bis dahin bleibt es ein internes Geheimnis.
PS: Wir verwenden in PHP stolz überall snake_case und Klammern in der neuen Zeile (interner Standard), für eine einfache Lesbarkeit und schnelleres Tippen. In JavaScript und Rust ist es meist der übliche Stil. Wir betrachten Coding als eine Kunstform und der Code muss nicht nur gut funktionieren, sondern auch sauber sein und ansprechend aussehen.

Aktuelle Technologie

Aus technologischer Sicht ist die Plattform denkbar einfach aufgebaut. Ein simpler Nginx Webserver mit einer PHP Anwendung und einer MariaDB Datenbank. Fügen wir noch Git zur Versionierung und Zusammenarbeit, Postfix für den E-Mail Versand und ein Script für Backups hinzu, aber dort endet auch schon die Komplexität.
Im Frontend kommt wie bei jeder Website HTML, CSS und JavaScript zum Einsatz. Um die Ladezeiten extrem kurz und responsiv zu halten, wird alles serverseitig gerendert und über das JS Inhalte nur dynamisch ausgetauscht.
Durch die komplett eigene Entwicklung von Grund auf und ohne Abhängigkeiten zu Fremdsoftware, ist die Lösung extrem robust, stabil und extrem leicht in der Wartung und Fehlerbehebung. Updates können in Sekunden eingespielt werden und die Datenbank aktualisiert sich selbst.
Es werden mehrere Instanzen in verschiedenen geografisch getrennten Rechenzentren betrieben, die zentral verwaltet werden und miteinander kommunizieren können. Dies stellt sicher, dass bei potentiellen Ausfällen nicht alle Kunden gleichzeitig betroffen sind oder weiterhin auf Backup Systeme zugegriffen werden kann.
Wir haben Server in Rechenzentren in Deutschland (Nürnberg, München, Düsseldorf, Regensburg), der EU, den USA (z.B. St. Louis), Singapur und Sydney, Australien. Auf diese Weise können wir stets Leistungen am Ort des Kunden mit geringer Latenz zum Server anbieten. Kundendaten von EASEWORK werden in Deutschland verarbeitet.

Einsatz von KI

Nur sehr wenige Bestandteile wurden mit KI programmiert. Meist wenn es um externe Schnittstellen oder einfache JS Funktionen handelt, wo es schneller ist KI zu nutzen als es kurz selbst zu implementieren. Der größte Einsatz ist zur Ideenfindung, Marktrecherche, Übersetzung in andere Sprachen und im Marketing.
Die grundlegenden und fundamentalen Bestandteile wurden zudem weit vor dem Zeitpunkt entwickelt, als die ersten LLMs der Öffentlichkeit zugänglich wurden, und benötigen eine stabile und sichere Architektur.
KI ist bei weitem (noch) nicht fähig, die Kompetenz eines erfahrenen Entwicklers zu ersetzen, der sein Handwerk versteht. KI ist gut darin zu wiederholen, was schon millionenfach programmiert wurde, doch neuartige und innovative Lösungen können daraus, jedenfalls zum aktuellen Stand der Technik, nicht entstehen.
In der Zukunft werden wir eigene lokale LLMs auf eigenen Servern betreiben, um keine eigenen Daten oder Daten der Kunden an Big Tech zu senden. Dies wird unzählige neue Anwendungsbereiche ermöglichen, denn die Plattform ist von Grund auf so aufgebaut, dass Automatisierungen bestmöglich unterstützt werden.
Bereits jetzt gibt es tief integrierte Schnittstellen zu OpenAI und Anthropic in der Plattform, damit leicht jeder Kundenwunsch zum Thema KI umgesetzt und in die Lösung integriert werden kann. Was auch immer du brauchst, wir können es für dich bauen. Daten fließen jedoch nur mit deiner explizieten Zustimmung zu Big Tech.

Zukünftige Lösung

Die Entwicklung wurde von A-Z darauf vorbereitet, auf eine komplett eigene In-Memory Datenbanklösung zu wechseln, welche in Rust implementiert wird. MariaDB ist nur ein Platzhalter bis zu diesem Zeitpunkt.
Dies wird die Performance nochmals deutlich steigern und größere Datenmengen leichter und schneller parallel verarbeiten. Auch wenn die Plattform jetzt schon um ein Vielfaches schneller als vergleichbare Lösungen ist, wurde mit der eigentlichen Optimierung noch nicht begonnen.
Zum späteren Zeitpunkt wird die Plattform als Cluster in der Cloud betrieben, in der alle Instanzen und Nutzer in Echtzeit miteinander vernetzt sind. Dies bedeutet, dass wenn Daten von einem Nutzer geändert werden, dies sofort für alle anderen Nutzer sichtbar wird.
Es wird eine Zusammenarbeit über die Grenzen beliebig vieler Unternehmen und Systemen möglich. Wir werden hier einen offenen Standard etablieren, um beliebige Systeme kinderleicht zu vernetzen.
Ein vergleichbares System, was dies leistet, haben wir in den fast 10 Jahren seitdem es vom Gründer Andreas Gross konzipiert wurde noch nicht gesehen und wird eine absolut innovative Marktneuheit, die bisherige Grenzen neu definiert. Details hierzu und weitere Entwicklungen werden wir über den Newsletter bekannt geben.
Aktuell sind ebenfalls Platzhalter-Mechanismen im Einsatz, um für die wichtigsten Interaktionen wie in einem Chat eine Echtzeit-Kommunikation und direkte Benachrichtigung bei beliebigen vorkonfigurierten Ereignissen zu ermöglichen. Dies ist nur ein winziger Vorgeschmack im Vergleich zu dem, was mit dieser Plattform noch alles kommen wird.

Blockchain und Web3

Wir lieben die Innovationen in Crypto, KI, Blockchain und Web3, insbesondere alles was komplett dezentral funktioniert, und haben bereits in 2012 Bitcoin studiert, als ein Coin nur wenige Euro kostete.
Unser aktueller Fokus ist die grundlegende Plattform fertigzustellen, um auf diesem Fundament Lösungen in beliebige Richtungen aufbauen zu können. Es macht keinen Sinn, auf jeden Hype-Train aufzuspringen.
Da wir komplett self-funded sind, ist Gewinnmaximierung nicht unser höchstes Gebot, weshalb wir uns auf die Themen konzentrieren können, wo unsere Leidenschaften liegen und die unseren Kunden am meisten weiterhelfen.
Auf jeden Fall finden jedoch schon jetzt Konzepte Einzug in Lösungen, insbesondere Blockchain-Technologie zur Signierung von Dokumenten, sicheren Aufzeichnung von Aktitvitäten oder ähnlichen Anwendungsfällen.
Es wäre theoretisch und technisch möglich, die EASEWORK Plattform komplett dezentral als dApps mit Smart Contracts zu betreiben, die miteinander verbunden sind und hiermit ganz neue Anwendungsfälle ermöglichen. Wenn die Plattform "zu groß" wird, ist dies eine denkbare Richtung zu der wir grundsätzlich offen sind.
Auch kann eine Funktionalität wie Smart Contracts in bisherige Lösungen integriert werden, solange die Zahlungen jedoch nicht über Crypto abgewickelt werden, bedeutet dies kaum eine Änderung zum Status Quo.
Der Fokus ist jedoch wie gesagt erstmal die Plattform in der ursprünglichen Vision zu vollenden, bevor die Richtung geändert oder vorschnell Entscheidungen getroffen werden. Unabhängig hiervon unterstützen wir jedoch gerne Projekte, die auf diesen Technologien aufbauen oder diese integrieren.

Danke

Dies war wahrscheinlich der längste Artikel, den du auf dieser Seite finden wirst. Wenn du bis hierhin alles gelesen hast, danke ich dir von Herzen für dein Interesse. Kontaktiere uns gerne bei offen gebliebenen Fragen.
Dein Andreas.
Du bist daran interessiert, ob und wie wir auch dich bei deinem nächsten großen Projekt unterstützen können?